1. Ein Mensch, der viel leistet, versteht die Balance zwischen Leistung und Erholung

Wenn ich auf die Tiefphasen meines Lebens zurückblicke und mich wirklich genau hinterfrage, was u.a. dazu hat führen können, dann war das der falsche und nicht ausgewogene Umgang mit Leistung und Erholung.
Es konnte nicht gut sein, täglich mehr und noch mehr zu machen, Schlaf hinauszuschieben oder den Sport zu vernachlässigen, nur weil etwas fertiggestellt werden musste … Aufgaben, die ich mir ggf. auch selbst zur Deadline erklärt hatte.

Ist der Druck nun von mir selbst hausgemacht oder kommt er von außen? Das gilt es zu ergründen.
- Wie viel musst Du wirklich leisten und wann ist es genug?
- Wann bist Du Dir endlich genug?

Perfektionisten haben Angst vor Fehlern”.

Das sagte Mel Robbins einmal, um zu veranschaulichen, dass es keine Perfektion gibt und wir nur danach streben, alles unter Kontrolle zu halten. Ein Mechanismus, der von Angst beherrscht und ausgelöst wird. Gepaart mit Unsicherheit und evtl. auch mit der Angst darüber, was andere wohl über einen denken - was ist, wenn ich scheitere? Es muss doch alles perfekt sein!

Kannst Du Dir vorstellen, dass ich das auch ab und an dachte?

Zu verstehen, dass mir das nichts bringt, gepaart mit der Arbeit an mir selbst, war ein Segen. Heute weiß ich, dass ich mich wieder an meine alten Stärken zurück erinnere, diese in exakt solchen Situationen abrufe, in denen ich bemerke, dass die Perfektionistin in mir hochzusteigen beginnt.

Herrscht weiterhin Perfektionismus und Leistung in Deinem Leben, die keine Erholungsphasen kennen und dulden, dann wird Dich das über kurz oder lang krank machen.

Trenne Dich von den Äußerungen anderer, die ihren Perfektionismus im Exzess leben. Diese werden irgendwann lange vor Dir ausbrennen.

In einer Zusammenarbeit lernst Du, wie du wieder in eine Balance zwischen Belastung und Erholung kommst, wie Du mit perfektionistischen Gedanken umgehst.

2. Du musst Energie gezielt einsetzen

Im letzten Punkt hast Du gelernt, dass Perfektion Dir Energie raubt, sie Dir nicht gibt. Du brauchst täglich Energie, die dich geistig und körperlich fordert. Du brauchst dieses hohe Energielevel unbedingt.

Als ich mich mit den Sinnfragen meines Lebens und Tuns beschäftigte, und diese Wertschätzung nicht mehr im Beruf erfuhr, da trat nicht unbedingt der Elan auf, jetzt noch mehr für den Betrieb zu tun - geschweige denn in anderen Bereichen energiegeladen zu agieren. Freundschaften mit Freuden zu pflegen war schwer, denn es macht einfach keinen Spaß, ständig sagen zu müssen, dass es einem nicht gut geht - die Energie für die Freizeit auch noch fehlt.

Geht es Dir auch so?

Wenn Du es nicht schaffst auf Dich und Deinen Körper zu hören, dann wird diese fehlende Energie in allen Lebensbereichen nicht mehr zu guter oder gar zur Höchstleistung führen - Du sackst in allen Bereichen in Deiner Leistungsfähigkeit ab, beginnst negativ zu denken, was die Abwärtsspirale verstärkt. Dann wirst Du mit großer Wahrscheinlichkeit ein Kandidat für den Burnout.

Ich dachte auch, dass mehr auch mehr hilft, aber das Gegenteil war der Fall - ich schoss mich so noch viel mehr ab. Deshalb will ich Dir in meiner Arbeit eine klare Hilfe sein, wie Du Deine Energie absolut effektiv einsetzen kannst.

3. Ein fitter Körper ist wichtig

Von Leistungsfähigkeit und einem energetischen Körper sprach ich eben, und den will jeder - den willst auch Du.

Ich kenne meinen Körper sehr leistungsfähig und erkannte mich nicht wieder, als ich in Energielosigkeit verfiel. Es gelang mir nichts mehr, was auch wirklich an Leistung erinnert. Ich wurde von Knieschmerzen geplagt, die mich nicht einmal die Treppen ohne Schmerzen gehen ließen. Mein Körper setzte mir damit ein klares Stoppsignal:
“Ändere was!” wollte er mir damit sagen. Ich hörte nicht drauf, sondern erst, als nichts mehr ging.

Kennst Du das, wenn Du das Gefühl hast, längere Pausen zu benötigen, kannst nicht mehr dauerhaft an Projekten arbeiten und fühlst Dich müde? Dein Körper macht einfach nicht mehr das, was er sonst so mühelos tat?
Leidest du unter Verspannungen, die sich über die Stunden im Büro in regelrechte Kopfschmerzen verwandeln? Dann musst Du agieren, ansonsten wirst Du irgendwann zusammenklappen! Ändere was!

In meiner Arbeit zeige ich Dir, wie Du mit einfach in den Tag integrierbaren Übungen im Büroalltag auch etwas für Deinen Körper tun kannst. Keine Sorge, dabei wirst Du nicht schwitzen und kein Meeting ist in Gefahr. Diese Übungen machen garantiert auch den Kollegen Spaß und Ihr werdet Euch auf jede Pause freuen.

Du lernst, wie Du durch einfache Übungen auch auf Reisen fit bleibst, wie Du exakt zum Termin hin voll da bist, Dich wach und fit fühlst - ohne Druck und ohne ein nervendes Höher, Schneller und Weiter.

Melde dich gerne bei mir für ein gemeinsames Telefonat.

Darin besprechen wir, was passend für dich ist und dich wieder in die Spur bringt.

Ich freue mich sehr auf dich.

Herzliche Grüße
von Nicole